24. Mai 2009 um 18:16
Heute war der dritte und letzte Tag des FuCamps. Wie auch schon gestern, möchte ich von den Erlebnissen heute berichten.
Die Sessions waren genauso spannend wie gestern, und auch die Auswahl zwischen mehreren interessanteren fand statt. Meine erste Session war der “Gläserne Bürger” – hier erwartete ich eine Diskussion über die geplannten Methoden des Staates den Nutzer auszuspionieren wie zum Beispiel beim Bundestrojaner. Diese Diskussion fiel jedoch aus, da es um Zensursula ging. Ein Thema, wovon ich einen klaren Standpunkt hab, es jedoch unnötig finde, nur mit Menschen zu reden, die ähnlicher Meinung sind. Sinnvoller wäre hier eine klare Aufklärungs-Offensive für Menschen, die nicht wissen, was da wirklich dahinter steckt.
Die zweite Session war für Twitter-Nutzer und baute auf die Session vom Samstag auf. Weiter ging es mit Low-Budget-Usabilitytesting gefolgt von Adobe Air. Den Abschluss machte eine Session über das University-Lipdub.
Leider konnte ich an andere interessante Sessions wie Sematik bei HTML und Drupal nicht teilnehmen, doch werde ich mir diese in den nächsten Tagen noch anschauen.
Fazit:
Ja, insgesamt fand ich das FuCamp super lehrreich und es hat mich positiv überrascht. Dachte ich zu erst, dass lauter Computer-Freaks über Themen reden, die für Normal-Sterbliche nicht nachvollziehen sind, waren doch viele Normalos da, die sehr viele interessante Sessions hielten und das sogar für Anfänger. Wenn ein BarCamp mal wieder irgendwo in der Nähe stattfindet, bin ich definitiv dabei.
23. Mai 2009 um 22:12
Poken sind kleine Gadgets, welche man als elektronische Visitienkarten bezeichnen kann.

Geisha Poken
Jedes Poken enthält eine ID, diese wird durch direktes Berühren (”High 5″) der Poken übertragen und abgespeichert. Jede ID steht dabei für einen eindeutigen Kontakt. Auf den Poken kann man so bis zu 64 Kontakte speichern. Auf der Seite www.doyoupoken.com wird für jedes Poken ein Profil in der Form einer Visitenkarte gespeichert. Zusätzlich zur normalen Visitenkarte kann man jedoch noch Social Communities und Instand Messanger Daten speichern. Dies ermöglicht vor allem auf BarCamps oder ähnlichen Veranstaltungen das einfachere Austauschen dieser Daten.
Wer gefallen an diesen Pokens gefunden hat, unter www.missionpoken.de kann man diese erwerben.
23. Mai 2009 um 21:03
Die Hochschule Furtwangen veranstaltet dieses Wochenende ihr erstes BarCamp – das FuCamp. Dazu haben sich einige interessante Menschen in Furtwangen versammelt. Selbst das Wetter zeigt sich hier mal von seiner besten Seute. Also richtig mal was los hier in Furtwangen.

FuCamp - Der Wissensevent aus Furtwangen
Nach dem Grill-und-Kennenlern-Abend ging es heute morgen direkt mit einem leckeren Frühstück los. Gefolgt wurde dies mit einer Vorstellungsrunde. Hierbei musste jeder Teilnehmer sich mit drei Tags (Schlagwörter) über sich selbst vorstellen, dies ist für FuCamp-Neulinge eine eher etwas ungewohnte Art.
Der wichtigste Teil des Tages war die Themenvorstellung. Jeder FuCamp-Teilnehmer kann eine Session über ein Thema referieren und/oder diskutieren. Die Themen sind vor allem im Bereich Web anzusiedeln, man kann jedoch auch andere Vorschlagen, es sollten jedoch mindestens ein paar Interessenten dabei sein. Das Hauptproblem war meiner Ansicht, dass sich zu viele interessante Themen zeitlich überschnitten haben. Entschieden habe ich mich letzendlich für Twitter, Weblogs-Check, Size does matter, Wolfram Alpha und Poken. Ein paar weitere Sessions zum den Themen Suchmaschinenoptimierung, Selfmanagement und Blinde am PC wollt ich die Tage noch online anschauen, da diese aufgenommen worden sind.
Neben dem FuCamp lernt man auch ganz nebenbei einige interessante Menschen kennen. Mit kleinen Spielereien wie Poken kann man die Kontaktdaten auch einfach mitnehmen.
Und hier noch ein Verweis auf www.barcamps.de.