Wie schon im Artikel das Thesis-Thema steht erwähnt, wollte ich etwas zu der kleinen Spielerei meiner Thesis schreiben. Das Video hier beschreibt jedoch auch schon einiges über die Mir:rors.
Benutzt habe ich die Teile noch nicht, werde mir jedoch demnächst wohl mal ein Paket zulegen, um schon Erfahrungen für die Thesis sammeln.
Dieser Beitrag wurde von Karina am 8. Juni 2009 um 13:22 in Studium gebloggt.
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Nach langem hin und her, umschreiben, recherchieren, verwerfen,… habe ich heute endlich mein Thesis-Thema abgesegnet bekommen.
Der vorläufige Arbeitstitel lautet:
Datenaustausch durch Ztamp:s. Akzeptanzanalyse von RFID-Anwendungen am Beispiel von Ztamp:s und ähnlichen Technologien im Kontext des Internets der Dinge.
Ja, und wem das zu kompliziert erscheint oder wer Ztamp:s nicht kennt, dem sei gesagt, dass sich alles nur um eine lustige Spielerei handelt.
Einen Beitrag über Ztamp:s werde ich die Tage noch online stellen.
Dieser Beitrag wurde von Karina am 28. Mai 2009 um 21:31 in Studium gebloggt.
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Die Hochschule Furtwangen veranstaltet dieses Wochenende ihr erstes BarCamp – das FuCamp. Dazu haben sich einige interessante Menschen in Furtwangen versammelt. Selbst das Wetter zeigt sich hier mal von seiner besten Seute. Also richtig mal was los hier in Furtwangen.
FuCamp - Der Wissensevent aus Furtwangen
Nach dem Grill-und-Kennenlern-Abend ging es heute morgen direkt mit einem leckeren Frühstück los. Gefolgt wurde dies mit einer Vorstellungsrunde. Hierbei musste jeder Teilnehmer sich mit drei Tags (Schlagwörter) über sich selbst vorstellen, dies ist für FuCamp-Neulinge eine eher etwas ungewohnte Art.
Der wichtigste Teil des Tages war die Themenvorstellung. Jeder FuCamp-Teilnehmer kann eine Session über ein Thema referieren und/oder diskutieren. Die Themen sind vor allem im Bereich Web anzusiedeln, man kann jedoch auch andere Vorschlagen, es sollten jedoch mindestens ein paar Interessenten dabei sein. Das Hauptproblem war meiner Ansicht, dass sich zu viele interessante Themen zeitlich überschnitten haben. Entschieden habe ich mich letzendlich für Twitter, Weblogs-Check, Size does matter, Wolfram Alpha und Poken. Ein paar weitere Sessions zum den Themen Suchmaschinenoptimierung, Selfmanagement und Blinde am PC wollt ich die Tage noch online anschauen, da diese aufgenommen worden sind.
Neben dem FuCamp lernt man auch ganz nebenbei einige interessante Menschen kennen. Mit kleinen Spielereien wie Poken kann man die Kontaktdaten auch einfach mitnehmen.
Heute erklär ich euch mal, wie ein Hochschulprojekt funktioniert. Das ist eigentlich auch ganz einfach.
Zutaten:
ca. 6 Studenten
1 Video
eine Auswahl von erlesenen Musikstücken
Technisches Equipment zum Testen
Zeit
jede Menge fleißige Helfer
1 Professor
Anleitung:
Man nehme eine kleine Gruppe Studenten, meist so um die sechs Studenten, gebe ihnen dieses Video:
und eine Menge gut ausgewählte Lieder, nach wochenlangen planen und probieren kommen dann meist interessante Sachen raus. So haben die Studenten irgendwann ein Musikstück und einen super ausgearbeiteten Plan. Nun gebe man diesen Studenten technisches Equipment und lasse sie damit rumspielen. Nach weiteren Tagen gebe man ihnen noch über 60 Studenten und 1 Professor und beachtet das Endergebnis:
Das ganze Projekt heißt übrigens University Lipdub – What do you do after studying? und entstand als privates Projekt an der Fakultät Digitale Medien der Hochschule Furtwangen. Für die Superarbeit ist das Team auch ausgezeichnet worden. Aber was will man bei so ner Leistung auch anderes erwarten.
Die Hochschule wartet nun gespannt auf die Antworten von anderen Universitäten – und wer weiß was die Studenten von ihren Auslandssemestern so alles mitbringen
Dieser Beitrag wurde von am 3. Juli 2008 um 17:12 in Allgemein, Studium gebloggt.
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Mitten im Projekt- und Klausurstress hat die EM angefangen. Dies ist wohl nicht umbedingt förderlich, gehen doch 3 Stunden für das Studium am Tag verloren.
Dank plötzlich auftauchenden Fernseher im Projektpool kann man jetzt auch neben dem mehr oder weniger fleißigen Arbeiten am Projekt Fußball live schauen.
Mittlerweile füllt sich auch der Raum mit “Public Viewing”-Flüchter, da hier einfach weniger los ist und anscheinend auch das Bild besser sein soll. Weniger sinnvoll ist dann aber, dass man keinen Flaschenöffner für das Bier hat. Doch auch hier sind die Profs, die sich zu uns gesellt haben, recht nützlich. Ein Bier gegen Flaschen öffen ist wohl ein fairer Deal.
Tja, das sind die kleinen Geschichten von der Hochschule in Furtwangen, wo erlebt man sonst noch solche Kontakte zwischen Professoren und Studenten?
Dieser Beitrag wurde von am 12. Juni 2008 um 17:24 in Allgemein, Studium gebloggt.
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Dieses Wochenende hatte ich die Vorlesung “Typographisches Gestalten” bei Herr Siemoneit.
Selten habe ich einen solch motivierenden Menschen kennengelernt. An dem Stahlen der Augen hat man erkannt, dass es ihm Spaß macht, anderen (vor allem jüngere Generationen) an seinem unglaublichen Fachwisssen und Erfahrungswerten teilhaben zu lassen. Und mit seinen 71 Jahren hat Herr Siemoneit auch ordentlich Respekt verdient, kam er doch extra für dieses Wochenende vom hohen Norden ins verregnete Furtwangen, welches dieses Wochenende auch einen kleinen Hauch von Frühling zeigt. (Ich bin mir sicher, an Pfingsten blühen hier dann auch endlich die Osterglocken )
Ich habe in dieser Veranstaltung viel gelernt und werde sicherlich einiges auch in Zukunft einsetzen.
Dieser Beitrag wurde von am 21. April 2008 um 22:03 in Studium gebloggt.
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In den letzten Tagen kamen die Antworten von den Unis. Die AUT hat sich zuerst gemeldet und eine Zusage geschickt. Die Unitec hat ebenfalls eine Zusage geschickt, bietet aber fast keinen von mir gewünschen Kurs an.
Die Wahl ist eindeutig, ich habe mich für die AUT entschieden. Die Kurse sind einfach interessanter und die AUT liegt direkt in Auckland. Da kann die Unitec meiner Meinung nach nicht mithalten, obwohl… Sie liegt direkt bei Auckland.
Neuseeland, wir kommen und freuen uns auf ein spannendes halbes Jahr an der AUT direkt am “schönsten Ende der Welt“
Dieser Beitrag wurde von am 5. April 2008 um 0:01 in Auslandssemester, Studium gebloggt.
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6. März 2008 – 17:11
Nach langem Warten auf das Transcript of Records (dass angeblich seit über einer Woche verschickt sein soll, aber auf den 5. März datiert ist – also gestern) konnte ich die Bewerbung endlich zu Ranke-Heinemann schicken. Jetzt heißt es zirca sechs Wochen auf Antwort der Unis warten. Ich hoffe, die sechs Wochen gehen schnell rum. Hätte am liebsten schon jetzt eine Antwort.
Beworben habe ich mich zum einen an der Auckland University of Technology und an der Unitec, bei Auckland. Somit steht das Ziel fest und vielleicht heißt es in etwa 4 Monaten schon:
“Goodbye, good old Germany. Hello Auckland”
Aber erstmal heißt es warten, warten und warten…
Dieser Beitrag wurde von am 6. März 2008 um 17:21 in Auslandssemester, Studium gebloggt.
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Endlich, nach langen Wochen des puren Lernes, des quamlenden Kopfes, des schnellen Essens, des Wartens, des Klausurenschriebens, des sonstwas alles ist vorbei.
Jetzt heißt es nur noch Warten, warten, warten,.. auch ja und Warten auf die Ergebnisse.
Irgendwie komisch… Jeden Tag stand lernen auf dem Programm und was mach ich jetzt? Muss ja nichts mehr lernen…
Dieser Beitrag wurde von am 18. Februar 2008 um 9:51 in Allgemein, Studium gebloggt.
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Es ist vollbracht… Das Ende ist da. Es ist ca 90% des 1000-Seitigen Skriptes (okay ich gebs zu, meine Zusammenfassung hat “nur” 76 Seiten) im Kopf. Ich hoffe, dass reicht, die Festplatte ist zumindest voll. Das Ziel ist ja bekanntlich hochgesteckt, der Ehrgeiz geweckt. Man muss schließlich auch mal nach den Sternen greifen, wenn man was erreichen möchte.
Wie sagte mein Deutschlehrer immer so schön: “Man muss immer auf eine Note besser lernen als man haben möchte.” Ich hoffe, da ist was Wahres dran und ich bekomm eine gute Note.
Für alle Leidensgenossen, die morgen mit mir in der Netzwerkklausur sitzen: VIEL GLÜCK und vergesst nicht: Datennetze sind…
Dieser Beitrag wurde von am 11. Februar 2008 um 21:22 in Allgemein, Studium gebloggt.
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