Bin gerade über den Konami Code gestolpert. Der Konami Code ist ein “standardierstes” Easter Egg im Web. Easter Eggs kennt vielleicht der ein oder andere als kleine verstecke Zusatzfilmchen auf DVDs. Doch auch im Web sind die Easter Eggs im Vormarsch.
Konami Code
Gibt man zum Beispiel den Konami Code bei Facebook ein, erhält man einen lustigen Linseneffekt bei jedem Klick. Aber auch andere Seiten bieten den Konami Code.
Donnerstag Nachmittag vorm Schwewo laufen auch gerne mal Kühe frei herum. Am Vormittag waren sie noch in sicherer Entfernung auf den Hausberg des Schwewos…
Zusammen mit Mitbewohnerin Judith ging es erstmals zum Bauern, da die Kühe Richtung Straße liefen. Der Bauern-Knirps meinte nur: “Die laufen immer frei herum.”
Mittlerweile sind alle Kühe wieder eingesammelt und ich hoffe, sie hatten wenigstens ihren Spaß.
Kühe im Schwewogarten
Kühe im Schwewogarten 2
Furtwangen ist halt doch nen Kaff…
Dieser Beitrag wurde von Karina am 10. September 2009 um 17:28 in Kurioses gebloggt.
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“Wilkomen CSNET” war der Betreff der ersten E-Mail, welche in Deutschland ankam. “Michael, This is your official welcome to CSNET. We are glad to have you abroad.” war der Inhalt folgender Mail. Nach offiziellen Angaben war dies heute vor 25 Jahren, am 3. August 1984 kam die erste E-Mail von den Staaten nach Deutschland.
Der E-Mail-Versand lief damals jedoch noch etwas anders als heute. Die Mails wurden zentral im SCNET-Relay gesammelt und mussten manuell abgerufen werden. Die Mail nach Deutschland wurde am 2. August 1984 um 12:35 (ortszeit) vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston versendet und am Folgetag um 10:14 abgerufen. Werner Zorn von der Universität Karlsruhe (TH) war der Empfänger der ersten E-Mail, die Deutschland erreichte.
Der Erfinder von der E-Mail heißt Ray Tomlinson, dieser verkündet 1971, die Möglichkeit Nachrichtigen über das Netz zu senden. Hierfür benötigt man als Adressat lediglich dessen Benutzername, den Klammeraffen @ und den Name des Hostcomputers.
Ja, und heute kennt sie fast jeder, die E-Mail. Sie ist nur schwer wegzudenken aus dem heutigen Leben. Wie oft nutzt ihr die E-Mail?
Happy Birthday E-Mail!
Dieser Beitrag wurde von Karina am 3. August 2009 um 6:34 in Kurioses gebloggt.
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Nachdem Wolfram|Alpha behauptet, an meinem Geburtstag hätte es leicht geschneit, hab ich mal meine Mutter und meine Großeltern gefragt, wie das Wetter am Tag meiner Geburt war?
Meine Mutter wusste es nicht, da sie ja im Krankenhaus lag, doch meine Großeltern sind sich ziemlich sicher, dass an diesem Tag schönes Wetter war und kein Schnee mehr lag. (Das es laut Wolfram|Alpha geschneit haben soll, hab ich erst hinterher verraten)
Ja, wem soll ich jetzt glauben? Meine Großeltern, die an diesem Tag live dabei waren oder die Wissensmaschine Wolfram|Alpha, die das mir jetzt noch sagen will und damals noch gar net exisitiert hat?
Zu was ratet ihr mir? Kennt ihr noch einen Wetterdienst, der mir das Wetter an meinem Geburtstag verraten kann?
PS: Eins ist gewiss – ich notier mir mal das Wetter, wenn meine Kinder geboren werden, nicht das die auch noch auf solche Fragen kommen
Dieser Beitrag wurde von Karina am 14. Juni 2009 um 14:28 in Kurioses, Linktipp gebloggt.
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Wem hin und wieder mal langweilig ist und etwas Salz übrig hat, dem sei der japanische Künstler Motoi Yamamoto genannt. Motoi zeichnet mit viel Salz Labyrinthe und andere Skulpture plastisch nach. Dabei verwendet er nichts anderes als eine Flasche voll mit Salz und einer ruhigen Hand.
Salzlandschaft mit Berge
Salzlabyrinth
Salzblüten
Salzblüten 2
Der Antrieb Motoi’s Arbeit ist der Tod seiner Schwester durch einen Gehirntumor. Er stand in einem Dilema, zwischen Trauer und Überraschungen, die Gedanken über das, was er hatte und verlor.
Mit seinen Kunstwerken, bringt er seine Gefühle wie in einem Tagebuch zum Ausdruck. Erinnerungen scheinen sich im Laufe der Zeit zu verändern und zu verschwinden. Motoi suchte nach einer Möglichkeit, in der wertvolle Momente seiner Erinnerungen festhalten könnte.
Im japanischen Kulturraum ist Salz unerlässlich. In der Trauerzeit spielt Salz eine wichtige Rolle. Damit stellt Salz eine enge Verbindung mit menschlichen Lebens jenseits von Zeit und Raum dar. Motoi glaubt, dass Salz die Erinnerungen an das Leben ermöglicht. Deshalb hatte er ein besonderes Gefühl, als er begann das Material zu verwenden.
Für die englische Sprache übernimmt es mal hier die nette Dame
Aber wie sieht es sonst so aus?
Das längste deutsche Wort ohne doppelten Buchstabenvorkommen ist laut Guiness Buch: Heizölrückstoßabdämpfung
Der längste Ortname gehört einem Berg in Neuseeland: Tetaumatawhakatangihangakoauaotamateaurehaeaturipukapihimaun-
gahoronukupokaiwhenuaakitanarahu
(das heißt auf Deutsch: Der Ort, an dem Tamatea, der Mann mit den großen Knien, der Berge hinabrutschte, emporkletterte und verschluckte, bekannt als der Landfresser, seine Flöte für seine Geliebte spielte)
Der veraltete thailändische Name für Bangkok lautet: Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit
(das bedeutet auf Deutsch: Stadt der Engel, große Stadt [und] Residenz des heiligen Juwels Indras [Smaragd-Buddha], uneinnehmbare Stadt des Gottes, große Hauptstadt der Welt, geschmückt mit neun wertvollen Edelsteinen, reich an gewaltigen königlichen Palästen, die dem himmlischen Heim des wiedergeborenen Gottes gleichen, Stadt, die von Indra geschenkt und von Vishnukarm gebaut wurde.
Da der Name doch etwas lange ist, wurde er auf Krung Thep – Stadt der Engel verkürzt.)
Ja, was fallen euch für lange deutsche Wörter mit Sinn ein?
Dieser Beitrag wurde von am 21. März 2009 um 11:21 in Kurioses gebloggt.
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Eine der wenigen Abkürzungen, die wohl länger ausgesprochen wird als das eigentliche Wort “world wide web”. Diese und andere Feststellungen gab es gestern über das WWW zu hören. Ja, schon interessant zu hören was sich Tim Berners-Lee damals ausgedacht hat und wie die ersten Webseiten funktionierten. Ein paar Stellen möchte ich hier auch erwähnen.
Das Web bestand am Anfang aus nur einem Computer. Klingt komisch ist aber so. Webserver, Browser und Editor wurden auf einem Rechner erstellt und so konnte das Web nur auf diesem Computer funktionieren, bis weitere angeschlossen wurden.
Es war am Anfang recht schwer das Web überall zu demonstrieren, musste man ja den ganzen Computer mitnehmen. Das Web lief vorerst nur auf NeXT-Rechnern (bis fleißige Studenten Browser für andere Systeme entwickelten) und die wenigsten Rechnern waren an das Web angeschlossen.
Am Unsinnigsten findet Tim Berners-Lee aus heutiger Sicht das hatetepedoppelpunktslashslashwewewe (http://www). Zurückwirkend würde er dies ändern. Die URL wurde anfangs auch versteckt, sollte sich doch keiner für die Technik interessieren. Die Konsumer forderten jedoch die URL zu sehen.
Das Web 2.0 ist schon 20 Jahre alt. Der erste Browser war Editor zugleich. So konnte jeder die Webseiten beliebig editieren wie es heute so groß im Web 2.0 hieß. Dies wurde in der Live-Demo am ersten Web-Computer gezeigt.
Die Erstellung des ersten Browsers-Editors, Servers und alles drum und dran dauerte nur 2 Monate.
Und die etwas spaßigeren Informationen
hätte man das WWW Google genannt, hätte sich keiner dafür interessiert
Ein Computer von vor 20 Jahren braucht in etwa genauso lang zum Starten wie ein heutiger
So, ich mach mich mal daran, den Vorschlag über das Web zu lesen, wurde doch immer wieder erwähnt, dass das WWW noch lange nicht die Möglichkeiten, die darin beschrieben wurden, umgesetzt hat.
Dieser Beitrag wurde von am 14. März 2009 um 12:18 in Kurioses gebloggt.
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